Dieser Kantenschutzwinkel unterscheidet sich von anderen...
- weil er nicht bricht bei hohen Vorspannkräftenweil er Ihr beschichtetes Material nicht beschädigt
- weil er einfach anzubringen ist
- weil er sich an das Werkstück anpasst, auch wenn dies nicht im Winkel ist
- weil er preisgünstig ist
Dieser Kantenschutzwinkel ist in Einheiten zu 600 Stk. verpackt und normalerweise prompt verfügbar
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Kantenschutzwinkel für höchste Belastungen aus Recyclingmaterial
Durchgehende elastische „Doppellippe“ zur Gurtführung
Beim Spannen des Gurtes wird die Doppellippe im Bereich der Auflage des Gurtes gestaucht/verformt, es entsteht ein weich gerundetes „Bett“, welches ein Verrutschen des Gurtes verhindert. Gurt und Ladung werden so optimal geschont. Nach dem Lösen des Gurtes kehrt die Doppellippe in ihre urprüngliche Form zurück.
Hohlkehle an der Innenseite zum Schutz der Kanten der Ladung. Extrem robust mit „Memory“ Funktion – selbst nach massiver Deformierung zieht sich der Kantenschutz in die ursprüngliche Form zurück. Wetterfest und frostsicher Umweltschonend und nachhaltig, da zu 100% aus Recyclingmaterial hergestellt.
Abmessungen und technische Daten: Länge: 250 mm Schenkellängen: ca. 200 mm x 120 mm Materialstärke: 15 mm Öffnungswinkel/Vorspannwinkel: ca. 87° Gewicht: ca. 1,5 kg Breite Spanngurt: beliebig K-Faktor: 1,49-1,78 (abhängig von Spannwinkel, Zurrmaterial, etc.) Farbe: dunkelgrau – schwarz Material: 100% hochwertiges Recyclingmaterial
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Zurrgurt zur Ladungssicherung
wir bieten Zurrgurte für die Ladungssicherung wie folgt an: Zurrgurt, zweiteilig Breite: 50 mm Länge: 6, 8, 10, 12m Vorschrift: EN 12195-2:2001 LC einfach Direkt: 2.500 daN LC in U-form: 5.000 daN Vorspannkraft S TF : 500 daN Ratsche: Standard-Ratsche, galv. gelb verzinkt Haken: Spitzhaken galv. gelb verzinkt Gurtband: 100 % PES rot Sonstiges: GS und TÜV Rheinland- geprüft Eigengewicht ca. 2,8 kg/Stück bei einer Länge von 8 m
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Zurrgurt, zweiteilig Produktname: Zurrgurt mit Ratsche und Spitzhaken Breite: 40 mm Länge: 6, 8, 10, 12m Vorschrift: EN 12195-2:2001 LC einfach Direkt: 1.500 daN LC in U-form: 3.000 daN Vorspannkraft S TF : 150 daN Ratsche: Standard-Ratsche, galv. gelb verzinkt Haken: Spitzhaken galv. gelb verzinkt Gurtband: 100 % PES orange Sonstiges: GS und TÜV Rheinland- geprüft
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Die Ablegereife von Spann-und Zurrgurten (Wann muss der Gurt ersetzt werden)
Spann- und Zurrgurte sind ein sehr häufig verwendetes Mittel der Ladungssicherung im Lkw, Bahn, Schiff und Flugzeug. Deshalb kommen sie auch bei fast jedem Ladungssicherungsvorgang zum Einsatz. Ein Zurrgurt nutzt sich durch häufige oder auch durch unsachgemäße Nutzung auch ab. Deshalb muss er nach unten angeführten Kriterien ausgetauscht werden. Eine klare Aussage über die Haltbarkeit eines Zurrgurtes kann man seriös nicht machen, die sie ist von vielen Faktoren abhängig. Die Qualität der Gurte ist sicher an oberster Stelle maßgebllich für die Lebensdauer. An weiterer Stelle reiht sich der Einsatz der Gurte. Werden, wie es eigentlich vorgeschrieben ist, Antirutschmatten und Kantenschutzwinkel eingesetzt? Werden die Gurte an der Belastungsgrenze oder im mittleren Bereich der Maximallast eingesetzt? Die Ablegereife der Gurte muss man täglich sorgsam kontrollieren, um zu beurteilen ob sie für den Transport geeignet sind.
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Was ist am Gurtband zu prüfen?
- Einschnitte über die gesamte Gurtbreite
- Einschnitte oder Garnbrüche von mehr als 10 Prozent des Band-Querschnittes
- Kanteneinschnitte und Einkerbungen
- Beschädigte Nähte oder eine Beschädigung der anderen Verbindungselemente
- Wärmebedingte Verformungen des Gurtbandes
- Schäden die durch aggressive Stoffe wie Chemikalien verursacht wurden
- Nicht vorhandenes / nicht lesbares Kennzeichenetikett
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Was ist an der Ratsche (Spannelement) zu prüfen?
- Brüche oder Risse des Spannelements
- Eine verformte Schlitzwelle (bei Zurrgurtratschen)
- Andere Verformungen, die die Funktion beeinträchtigen
- Starke, funktionsbeeinträchtigende Korrosion des Spannelementes
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Was ist am Haken (Verbindungselement) zu prüfen?
- Brüche oder Risse des Verbindungselementes
- Eine Aufweitung des Hakenmauls, die mehr als 5 Prozent beträgt
- Weitere grobe Verformungen des Verbindungselementes
- Starke, funktionsbeeinträchtigende Korrosion des Verbindungselementes
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Wann müssen die Gurte abgelegt werden?
(Wann dürfen sie nicht mehr verwendet werden?)
Wenn nur eine der oben angeführten Kriterien zutrifft, dann dürfen die Gurte nicht mehr für die Ladungssicherung verwendet werden. Sollten Sie bei einer Kontrolle mit einem ablegereifen Gurt erwischt werden, dann kann das ziemlich teuer kommen, wenn dadurch die Ladungssicherung nicht ausreichend ist. Wenn ein LKW mit Normgeschindigkeit in eine Bodenwelle oder in ein Schlagloch fährt, dann treten aussergewöhnliche G-Kräfte auf und da kann es schon einmal passieren, dass ein ablegereifer Gurt reisst. Nicht selten passieren dann schwere Unfälle, die durch gute Gurte verhindert worden wären.
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